Pastaküche wie bei Mama
Pasta fantastico
Welch eine Faszination in den Nudeln liegt beweisen die vielen Kochbücher zu diesem Lebensmittel. Nudeln bestehen in der Regel aus Weizenmehl, je nach Hersteller und Sorte, mit und ohne Weizengrieß, Wasser und Öl. Werden Eier hinzugefügt, so spricht man von Eierteigwaren. Durch diese wenigen Zutaten sind sie ein ideales Industrieprodukt. Mit immer neuen Formen und Geschmacks-richtungen sorgen die Nudelhersteller dafür, dass der seit Jahrzehnten anhaltende Nudelboom nicht endet.
Wer hatte sie zu erst
Es ist müßig darüber zu streiten, wer denn nun die Nudel erfunden hat. Kaum ein Land dieser Welt verzichtet in seiner Küche auf Nudeln. China und Japan sind Nationen, in denen Nudeln sehr geschätzt werden. In Europa und Übersee haben sie einen hohen Stellenwert. Tatsächlich wurden Nudeln in China erfunden, doch die Italiener machten sie zur Kunst und entwickelten schon sehr früh Methoden um Nudeln immer schneller und in immer größeren Mengen herzustellen. Phantasievolle Formen und wohlklingende Namen sind das Resultat. „Farfalle“, „Eliche“ oder „Tagliatelle“: Wir kennen sie alle und irgendwo haben wir sie auch schon mal gegessen. Mit Industrie-Nudeln werden wir uns im Folgenden nicht beschäftigen. Unser Thema ist der einfache, frisch zubereitete und dünn ausgerollte Nudelteig.
Was wird benötigt
Trauen Sie sich. Nudeln selbst herstellen ist nicht schwer. Gemeinsam kochen macht Spaß. Vielleicht laden Sie dazu mal nette Freunde ein und während der Nudelteig ruht, kümmert man sich um die Sauce oder die Füllung. Zur Belohnung gibt es anschließend Nudeln satt!
Das „Werkzeug“
Eigentlich benötigt man außer einem Wellholz zum Auswallen (= ausrollen) des Nudelteiges nur noch ein scharfes Messer. Wird man hingegen zum Nudelfan, leistet eine Nudelmaschine mit Handkurbel bei häufigem Gebrauch gute Dienste.
Das Mehl
Mehl ist für die Qualität einer frisch zubereiteten Nudel sehr wichtig. Italiener verwenden zum einen „Farina bianca 00“, was in etwa unserem Weizenmehl Typ 405 gleichkommt oder das „Semola fine“ welches unserem „Griffigen-“ oder „Dunst-Mehl“ entspricht.
Die Zutaten
Sie sollten alle möglichst temperiert sein, das heißt Eier nicht kühlschrankkalt verarbeiten. Nur so lassen sich die Zutaten schnell und mühelos zu einem glatten Teig kneten.
Das Kochen
Um gute Nudelgerichte zu kochen, bedarf es keiner komplizierten Kochfertigkeiten. Nur wenige, aber wichtige Punkte sollten zur Zubereitung von Pasta beachtet werden.
Im Gegensatz zu Industrienudeln weisen frische, also ungetrocknete Nudeln, eine weit geringere Kochzeit auf. Wichtig ist, dass sie „al dente“ sind, was bissfest bedeutet. Je nach Zusammensetzung des Teiges und der Ausrollstärke schwankt die Kochzeit zwischen 2 und 4 Minuten.
Wer hatte sie zu erst
Es ist müßig darüber zu streiten, wer denn nun die Nudel erfunden hat. Kaum ein Land dieser Welt verzichtet in seiner Küche auf Nudeln. China und Japan sind Nationen, in denen Nudeln sehr geschätzt werden. In Europa und Übersee haben sie einen hohen Stellenwert. Tatsächlich wurden Nudeln in China erfunden, doch die Italiener machten sie zur Kunst und entwickelten schon sehr früh Methoden um Nudeln immer schneller und in immer größeren Mengen herzustellen. Phantasievolle Formen und wohlklingende Namen sind das Resultat. „Farfalle“, „Eliche“ oder „Tagliatelle“: Wir kennen sie alle und irgendwo haben wir sie auch schon mal gegessen. Mit Industrie-Nudeln werden wir uns im Folgenden nicht beschäftigen. Unser Thema ist der einfache, frisch zubereitete und dünn ausgerollte Nudelteig.
Was wird benötigt
Trauen Sie sich. Nudeln selbst herstellen ist nicht schwer. Gemeinsam kochen macht Spaß. Vielleicht laden Sie dazu mal nette Freunde ein und während der Nudelteig ruht, kümmert man sich um die Sauce oder die Füllung. Zur Belohnung gibt es anschließend Nudeln satt!
Das „Werkzeug“
Eigentlich benötigt man außer einem Wellholz zum Auswallen (= ausrollen) des Nudelteiges nur noch ein scharfes Messer. Wird man hingegen zum Nudelfan, leistet eine Nudelmaschine mit Handkurbel bei häufigem Gebrauch gute Dienste.
Das Mehl
Mehl ist für die Qualität einer frisch zubereiteten Nudel sehr wichtig. Italiener verwenden zum einen „Farina bianca 00“, was in etwa unserem Weizenmehl Typ 405 gleichkommt oder das „Semola fine“ welches unserem „Griffigen-“ oder „Dunst-Mehl“ entspricht.
Die Zutaten
Sie sollten alle möglichst temperiert sein, das heißt Eier nicht kühlschrankkalt verarbeiten. Nur so lassen sich die Zutaten schnell und mühelos zu einem glatten Teig kneten.
Das Kochen
Um gute Nudelgerichte zu kochen, bedarf es keiner komplizierten Kochfertigkeiten. Nur wenige, aber wichtige Punkte sollten zur Zubereitung von Pasta beachtet werden.
- Der Topf sollte immer groß genug sein.
- Niemals im geschlossenen Topf garen
- Nudeln immer in reichlich, leicht gesalzenes, kochendes Wasser geben.
- Die Zugabe von Öl ins Kochwasser ist nicht erforderlich
- Wenig Kochwasser aufheben, um damit die Nudeln in der Schüssel zu mischen. Das macht sie geschmeidiger.
Im Gegensatz zu Industrienudeln weisen frische, also ungetrocknete Nudeln, eine weit geringere Kochzeit auf. Wichtig ist, dass sie „al dente“ sind, was bissfest bedeutet. Je nach Zusammensetzung des Teiges und der Ausrollstärke schwankt die Kochzeit zwischen 2 und 4 Minuten.
















